Handmixer Test – Handrühgerät Test

Warum sollte man sich ein Handrührgerät zulegen?

Ein Handrührgerät ersetzt Omas Schneebesen und Kochlöffel. Jeder hat beide Utensilien in seiner Küchenschublade, doch ein Handrührgerät ist in einer modernen Küche nicht mehr wegzudenken. Das elektrisch betriebene Gerät vermeidet sehr viel Kraft- und Zeitaufwand. Das Standardmodell im Handmixer Test ist mit zwei Knethaken und zwei Rührbesen ausgestattet, die, je nach Gebrauch, austauschbar sind. Einige Varianten haben zusätzliche Accessoires, zum Beispiel einen Pürierstab. Welche Arbeiten man damit erledigen kann? Alles, was Oma zu ihrer Zeit auch mit Kochlöffel, Schneebesen und ganz viel Armmuskulatur gemacht hat: Tarten-, Kuchen-, Pizza- und Brotteige kneten; Eiweiß zu Schnee schlagen und unter den Teig heben, Soßen und Suppen glatt rühren; Pürees und den Babybrei pürieren. Und all dies ohne großen Aufwand. Der Handmixer ist direkt einsatzbereit, einfach gereinigt und sofort wieder einsatzbereit. Wer möchte schon auf einen solch funktionellen und effektiven Küchenhelfer verzichten?

Im 21ten Jahrhundert ist jedoch eine große Vielzahl von verschiedenen Küchenmixern erhältlich, was die Auswahl nicht einfach macht. Wer vor dem Kauf gut beraten sein möchte, sollte sich hier im Handmixer Test zuerst über die verschiedenen Modelle informieren. Hierbei sind mehrere Aspekte zu beachten.

Handrührgeräte und Handmixer bezeichnen das Selbe Gerät. Ein Unterschied besteht lediglich im Namen. Manchmal werden auch Stabmixer irrtümlicher Weiße als Handmixer bezeichnet.

Wodurch unterscheiden sich die diversen Versionen im Handrührgerät Test?

Hier sind mehrere Merkmale zu nennen. Zum einen gibt es Handmixer aus Stahl und aus Kunststoff. Geräte aus Kunststoff wiegen weniger und sind dadurch handlicher. Sie können allerdings hartnäckige Farbflecken bekommen, zum Beispiel von Spritzern beim Arbeiten mit roter Bete. Diese Gefahr besteht bei Edelstahlmodellen nicht, dafür sind sie meistens teurer und schwerer. Das Material deutet jedenfalls selten auf die Qualität oder auf die Lebensdauer hin.

Zum anderen gibt es Handmixer mit Kabel und solche, die mit Akku funktionieren. Vorteil des Akkus ist, dass er mehr Bewegungsfreiheit bringt. Nachteile sind die kurze Arbeitsdauer und bei Vergessen des Aufladens ist er nicht jederzeit einsatzbereit. Handrührgeräte mit Kabel sind jederzeit einsatzbereit. Im Handmixer Test wird die Länge des Kabels angegeben. Ist dieser gerade mal einen Meter lang, kann der Mixer nur in direkter Nähe zur Steckdose benutzt werden. Anderthalb Metern oder länger macht ihn gleich sehr viel handlicher. Ein Plus bietet die Kabelvariante im Handmixer Test, wenn sie eine Vorrichtung zur Kabelumwicklung hat.

 

Welche Zubehöre haben Handrührgeräte?

Alle Versionen im Handmixer Test werden mit Rührbesen und Knethaken geliefert. Gängig sind zudem auch die Modelle, die mit Pürierstab ausgeliefert werden. Etwas hochwertigere und damit hochpreisige Geräte werden mit komplettem Set angeboten. Sie erhalten Mixschüssel (am besten mit Messskala), Passierstab und einige sogar ein Schnitzelwerk. Für ganz hochwertige Versionen im Handmixer Test gibt es sogar Tischständer, damit der Mixer ganz ohne Hilfe arbeitet.

Das umfangreichste Zubehör im Handmixer Test bietet das Bosch MFQ4885DE Handrührer-Set 575 W

Das umfangreichste Zubehör im Handmixer Test bietet das Bosch MFQ4885DE Handrührer-Set 575 W

Hochwertige Technik zahlt sich aus

Im Handmixer Test ist auf die Einrastmechanismus der Stäbe zu achten. Rasten sie gut ein? Sind sie leicht zu lösen? Hierfür ist meistens eine separate Auswurftaste vorhanden. Je länger die sind, umso weniger wird das Gehäuse bei den Umdrehungen bespritzt. Wer seinen alten Mixer ersetzen möchte, sollte sich hier im Handmixer Test informieren, ob die Zubehörteile mit dem Neuen kompatibel sind. Dies ist jedoch nur möglich, wenn es sich um die gleiche Marke handelt.

Die Leistung machts

Im Handmixer Test wird auf die Leistung eingegangen, die meistens zwischen 400 und 700 Watt liegt. Sie ist nicht immer ausschließend für hohe Qualität, gibt aber eine Hinweisung diesbezüglich. Zum Eischnee Schlagen ist nicht viel Leistung erfordert. Stärkere Motoren empfehlen sich, wenn zähflüssige Teige geknetet werden sollen. Auch erledigen sie die Arbeit schneller und müheloser als schwächere Modelle. Auf jeden Fall wird im Handmixer Test darauf eingegangen, wie schnell der Motor sich erhitzt. Erhitzt er schnell, so müssen öfter Pausen zur Abkühlung eingelegt werden, was das Arbeiten wiederum verlangsamt.

 

Welche Details sollen im Handmixer Test überzeugen?

Design, Technik & Verarbeitung

Design und Aussehen des Mixers ist reine Geschmackssache. Es gibt aber andere Details die eine Rolle bei der Kaufentscheidung spielen. In erster Linie handelt es sich hierbei um die Verarbeitung.

Material & Ergonomie

Diverse Modelle im Handmixer Test zeigen Verfeinerungen aus Edelstahl, so beim Einrastmechanismus. Dies erleichtert das Wechseln der Aufsätze und garantiert, dass die Einsätze länger und sauberer halten. Ist der Griff ergonomisch geformt und gummiert so garantiert er ein rutschfestes und angenehmes Bedienen. Die Tasten und Regler sollen von hier aus leicht mit dem Daumen bedienbar sein, und so angebracht, dass sie nicht aus Versehen betätigt werden.

Abschalten & abstellen

Im Handrührgerät Test sollte berücksichtigt werden, ob der Mixer abstellbar ist. Muss Milch in den Teig beigemischt werden, sollte der Mixer absetzbar sein, ohne dass die teigbeklebten Knethaken die Arbeitsfläche beim Niederlegen beschmutzen. Das Gewicht muss so verteilt sein, dass das Handrührgerät nicht nach vorne kippt.

Die Lautstärke

Die Lautstärke bei Inbetriebnahme wird auch im Handrührgerät Test geprüft. Für ein angenehmes Arbeiten sollte ein normales Gespräch nebenbei geführt werden können.

Das Knetergebnis

Das sicherlich wichtigste Kriterium im Handmixer Test ist das Rühr- respektive Knetergebnis. Kann der Handmixer einen Teig auch mit 500gr Mehl ordentlich und klumpenfrei kneten? Schlägt er die Sahne, ohne die Hälfte dabei aus der Schüssel zu spritzen?

 

Wie wird das Handrührgerät gereinigt?

Nach erfolgreicher Anwendung muss der Küchenhelfer natürlich gereinigt werden. Hierfür werden zuerst die Knethaken oder Schneebesen abgenommen. Beim Gehäuse reicht es normalerweise, wenn die Schmutzflecken mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. Chemische Reinigungsmittel sollten nicht benutzt werden. Kontakt zu direktem Wasser ist beim Gehäuse zu vermeiden, es könnte dem Motor Schaden zufügen. Sind die Zubehörteile erstmal abgenommen, können diese unter fließendem Wasser gereinigt werden. Sind die Teigreste oder Fettflecken sehr hartnäckig, können die Stäbe zuerst in Wasser eingeweicht werden. Im Handmixer Test zeigt sich ob die Zubehörteile spülmaschinenfest sind.

 

Welche Leistung haben die Handrührgeräte?

Im Handrührgerät Test wird nicht auf die Umdrehungszahl geachtet, sondern auf die Wattzahl. Umso höher die ist, umso höher ist die Arbeitseffizienz. Dies ist aber nicht der einzige Faktor für eine gute Leistung. Die Handmixer sind mit 2 bis 5 Geschwindigkeitsstufen ausgestattet, einige haben einen stufenlosen Regler. Viele Versionen im Handmixer Test haben eine Turbotaste. Diese ermöglicht ein kurzes, aber schnelles Turbomixen. Zu beachten ist, ob die Turbotaste nur bei Stillstand betätigt werden- oder ob sie ebenfalls das Tempo der jeweiligen Stufe erhöhen kann.

 

Welche Gefahren lauern beim Benutzen von Handmixern?

Handmixer werden grundsätzlich sicher gebaut. Da sie, abgesehen vom optionalen Pürierstab, keine Messer haben, können auch Kinder (unter Aufischt) sie problemlos benutzen. Sollte im Handmixer Test doch eine Gefahr notiert worden sein, so sollte diese in Acht genommen werden. Greifen Sie niemals in die sich drehenden Quirls.

 

Wie entscheidet man sich für den richtigen Kauf?

Handmixer gibt es in allen Preisklassen und mit oder ohne Zubehör. Hat man sich über alle Details im Handmixer Test informiert, heißt es nun eine Entscheidung treffen. Welcher Mixer passt zu mir? Es gibt keine universell richtige Antwort. Jeder Hobbykoch und –Bäcker hat andere Ansprüche und ein anderes Budget.

Tipp: Setzen Sie sich ein Preislimit!

Hat man seine Preisklasse erst mal definiert, stellt sich die Frage, wozu der Küchenhelfer gebraucht werden sollte. Kocht und backt man regelmäßig, so weiß man bereits wie anstrengend die Arbeit ohne elektrische Hilfe ist. In diesem Fall bewährt sich ein Kabel-Küchenmixer mit mehreren Aufsätzen, der immer einsatzbereit ist. Ist man jedoch weniger aktiv in der Küche, so reicht ein einfaches Exemplar mit Knethaken und Rührbesen. Wurde der Handrührgerät Test ordentlich unter die Lupe genommen und genannte Punkte betrachtet, muss nur noch das Design gewählt werden, das jedem persönlich am besten gefällt.

 

Welche Unterschiede gibt es in den verschiedenen Preisklassen?

Einfache Modelle im Handmixer Test gibt es bereits ab 20€. Von solchen günstigen oder besser: BILLIGEN Geräten raten wir Ihnen Abstand zu nehmen. Ist weiteres Zubehör gewünscht, steigt die Preisklasse. Hochwertige oder eine höhere Qualität, Verarbeitung und Rührergebnis gewünscht und sollte der Handmixer über einen Pürierstab verfügen, so gibt es das gewünschte Modell zwischen 40 und 70€. Der Handrührgerät Test bietet auch Varianten um/über 100€. Diese gleichen, mitsamt Set von Mixbecher, Rührständer und Universalzerkleinerer, schon fast einer Küchenmaschine. Auch das Design ist bei solchen Varianten edler. Stahlmodelle sind meistens teurer.

Die beliebtesten Handmixer bewegen sich in einem Preisrahmen von 36€ bis 88€.

 

Seit wann werden Küchen mit Handmixer ausgestattet?

Seit Ende des 19ten Jahrhunderts gibt es die ersten mechanischen Handmixer, die mit einer Kurbel betätigt wurden. Der erste Elektromotor wurde 1908 in ein Handrührgerät gesetzt. In den Vereinigten Staaten kam das Gerät 10 Jahre später in den Vertrieb, in Deutschland erst in den 60er Jahren. Die ersten elektrischen Mixer wurden hier von Krups und Braun hergestellt, auch heute noch qualitative Hersteller häuslicher Elektrogeräte.

 

Welche Marken sind zu empfehlen?

Der Handmixer Test zeigt, dass es viele hochwertige Marken gibt. Die meisten bieten ebenfalls Modelle in verschiedenen Preisklassen und mit diversem Zubehör. Ganz oben im Handrührgerät Test befindet sich einer der Pioniere: Krups. Aber auch andere Marken sind durchaus zu erwähnen: Braun, WMF, Bosch, Philips, AEG, Severin, Tefal, Siemens, u.a