Handrührgerät Test

- Wozu benötigt man ein Handrührgerät?

Die Antworten dazu finden Sie in unserem Handrührgerät Test. Zu Omas Zeiten wurde in jeder Küche mit dem Schneebesen geschlagen, was zu schlagen war und der Kochlöffel wurde für alle übrigen Arbeiten geschwungen. Auch heute finden sich in jeder Küche diese „Küchenwerkzeuge“, dennoch möchte eine moderne Hausfrau von heute für schnelleres und kraftsparenderes Arbeiten auf die elektrischen Helfer auf keinen Fall mehr verzichten. Jeder, der schon einmal mit einem Schneebesen Eischnee geschlagen hat, weiß, wie lange es dauert, bis dieser die gewünschte Festigkeit erreicht und wie sehr diese Arbeit in die Arme geht. Einen Hefeteig mit dem Kochlöffel auf Omas Art schön locker aufzuschlagen, dies ist eine schweißtreibende und zeitraubende Arbeit, der sich keine moderne Hausfrau heute mehr aussetzen möchte (fehlt ihr doch auch wirklich die Zeit, da die moderne Frau von heute häufig nicht nur Hausfrau ist, sondern auch noch einem Beruf nachgeht). Diese Arbeiten erledigt ein Handrührgerät in Minutenschnelle und ist daher aus keiner heutigen Küche mehr wegzudenken.
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Alle elektrischen Handrührgeräte besitzen als Grundausstattung 2 Rührbesen und 2 Knethaken. Mit den Rührbesen lassen sich in kurzer Zeit standfeste Sahne, Eischnee, Cremes und Kuchenteige herstellen. Die Knethaken benötigt man um Hefe-, Pizza- und Brotteige zu kneten. Der Vorteil dieser Küchenhelfer ist (so der Handrührgerät Test): sie sind jederzeit einsatzbereit, schnell wieder gereinigt und bereit für den nächsten Einsatz. Auf dem Markt findet sich eine große Anzahl von Handrührgeräten. Das für sich richtige Gerät zu finden ist daher nicht einfach. Es ist deshalb ratsam, sich über die verschiedenen Modelle in einem Handrührgeräte Test zu informieren, bevor man seine Wahl trifft. Der Handrührgerät Test soll Ihnen dabei helfen.
Zur Info: Handrührgeräte werden auch manchmal als Handmixer bezeichnet, hier ist allerdings immer dasselbe Gerät gemeint. Fälschlicherweise werden teilweise auch Stabmixer als Handmixer bezeichnet, hier handelt es sich aber um eine andere Geräte-Art.
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Worin besteht der Unterschied bei den einzelnen Modellen im Handrührgerät Test?

Den größten Unterschied der Geräte im Handrührgerät Test macht das Material, manche Geräte bestehen aus Stahl bzw. Aluminium, die meisten aus Kunststoff. Die Geräte aus Kunststoff haben ein geringeres Gewicht und sind dadurch handlicher im Gebrauch. Weniger hochwertige Kunststoffe bekommen beim Arbeiten mit farbintensivem Obst (z.B. Brombeeren, Holunder) oder Gemüse (z.B. rote Beete) durch Spritzer bei der Verarbeitung hartnäckige Flecken, die sich nicht mehr entfernen lassen. Bei Metallgeräten besteht diese Gefahr nicht, diese sind aber meist deutlich schwerer, dadurch unhandlicher und auch teurer. Das Material alleine läßt allerdings keine Rückschlüsse auf Qualität und Lebensdauer eines Gerätes zu. Es sind sowohl Geräte mit Akku als auch Geräte mit Kabel (größerer Anteil) im Handel und in unserem Handrührgerät Test. Vorteil eines akkubetriebenen Handmixers ist die größere Bewegungsfreiheit, Nachteil die kürzere Arbeitszeit und bei Vergessen des Aufladens ist kein Einsatz des Gerätes möglich. Bei Geräten mit Kabel ist es vorteilhaft auf ein möglichst langes Kabel zu achten, da dies den Arbeitsradius (Entfernung zur Steckdose) erheblich vergrößert. Positiv ist es außerdem, wenn das Handrührgerät eine Vorrichtung zur Kabelumwicklung hat (Clip).

Handrührgeräte - Welche Kriterien sind für die Kaufentscheidung wichtig?

Ausstattung im Handrührgerät Test

Der Handrührgerät Test hat gezeigt: Die Grundausstattung von 2 Rührbesen und 2 Knethaken haben alle Handrührgeräte. Bei manchen Geräten finden sich Vorrichtungen um Pürier- oder Passierstab und auch Mixbecher ergänzen zu können. Diverse Geräte werden als sogenanntes Set mit diesem Zubehör angeboten, sie gehören dann meist zu den höherwertigen und daher auch teureren Geräten. Einige Handrührgeräte sind sogar mit Schnitzelwerk ausgestattet und auch Tischständer können geliefert werden, damit diese Geräte freistehend ohne Hilfe arbeiten können. Welches dieser Geräte nun das Richtige ist, kann nur entschieden werden, wenn genau bekannt ist, wofür es gebraucht wird.

Hochwertige Technik macht sich bezahlt

Wichtig ist der Einrastmechanismus für die Stäbe: rasten sie gut ein? Lösen sie sich leicht? Bei fast allen Geräten gibt es hierfür eine sogenannte Auswurftaste. Die Länge der Stäbe ist außerdem von Bedeutung: sind sie sehr kurz, wird das Gehäuse des Gerätes, wenn sich die Stäbe beim Einsatz drehen, stark bespritzt. Soll das alte Handrührgerät (z.B. wegen Motorschaden) ersetzt werden, sind möglicherweise die Zubehörteile mit dem neuen Gerät kompatibel, d.h. sie können weiterverwendet werden. Dies gilt jedoch sicher nur bei Geräten derselben Marke - so der Handrührgerät Test,

Leistung des Handrührgerätes im Handrührgerät Test

Die Leistung der meisten im Handel erhältlichen Geräte liegt zwischen 350 und 750 Watt, so auch im Handrührgerät Test. Sie allein ist nicht ausschlaggebend für die Qualität eines Gerätes, gibt aber im Handrührgeräte Test Hinweise hierauf. Für das Schlagen von Eischnee beispielsweise ist keine hohe Leistung nötig, schwere Teige (Hefe- Pizzateig) hingegen erfordern stärkere Motore, um nicht zu schnell zu überhitzen. Ein Motor, der schnell heiß wird, benötigt Arbeitspausen zum Abkühlen und somit verlängert sich die Arbeitszeit in der Küche. Werden also häufig schwerere Teige in der Küche verarbeitet, sollte man sich ein Handrührgerät mit höherer Wattzahl (ab 500 Watt) zulegen. Sagt der Handrührgerät Test etwas aus über die Verarbeitung von schweren Teigen, z.B. bewältigt das Gerät die Verarbeitung von mindestens 500 g Mehl ohne Probleme und knetet es den Teig ohne Klumpen, so sollte dies in die Kaufentscheidung einfliesen. Die Handrührgeräte aus dem Handrührgerät Test haben verschiedene Geschwindigkeitsstufen, in der Regel 2 bis 5, manche Geräte lassen sich auch stufenlos regeln. Dies ist für den Einsatz im Küchenalltag von Bedeutung, da z.B. beim Sahneschlagen ein langsamer Beginn des Rührens das Spritzen der Flüssigkeit deutlich verringert. Es gibt auch Handrührgeräte mit sogenannter Turbotaste: Sie ermöglicht ein kurzes, sehr schnelles Mixen der Zutaten. Ein Vorhandensein der Turbotaste sollte aber nicht ausschlaggebend für den Kauf eines Gerätes sein, da sie nicht unbedingt benötigt wird.

Material, Ergonomie, Bedienung und Lautstärke des Handrührgerätes

... diese Faktoren spielten eine nicht unwesentliche Rolle im Handrührgerät Test.

Material:

Wie fühlt sich das Material des Handrührgerätes an, ist der Kunststoff angenehm in der Hand? Manche Handrührgeräte haben Einlagen aus Edelstahl in der Front, dies ist aber in der Regel nur ein optisches Highlight und daher reine Geschmackssache und kein entscheidendes Kriterium für den Kauf des Gerätes.

Ergonomie:

Wichtiger erscheint schon die ergonomische Form des Handrührgerätes. Liegt der Griff gut in der Hand, lassen sich alle Schalthebel (in der Regel) mit dem Daumen gut erreichen, auch während des Arbeitens? Außerdem sollten sie nicht aus „Versehen“ eingeschaltet werden können. Bei manchen Handrührgeräten gibt es gummierte Griffe, diese sind besonders rutschsicher.

Bedienung:

Muss das Handrührgerät während der Arbeit abgestellt werden, ist darauf zu achten, dass es sich sicher abstellen läßt, ohne umzukippen, d.h. das Gewicht des Gerätes muss so verteilt sein, dass es nicht nach vorne kippt nach dem Abstellen. Auf solche Sachverhalte achtet der Handrührgerät Test. Wichtig ist auch die leichte Reinigung des Handrührgerätes: hierbei werden in der Regel zunächst die Rührbesen oder Knethaken abgenommen, und das Gehäuse wird (sollte es Spritzer oder Staub vom Mehl abbekommen haben) mit einem feuchten Tuch abgewischt werden können. Die Zubehörteile werden unter fließendem Wasser gereinigt und sind dann sofort wieder einsatzbereit. Meist können sie aber auch (Material aus Edelstahl) in die Spülmaschine.

Lautstärke:

Ein Kriterium für die Kaufentscheidung ist sicherlich auch die Lautstärke des Handrührgerätes. Damit sich das Arbeiten angenehm gestaltet, sollte die Lautstärke des Gerätes beim normalen Arbeiten mit Rührbesen oder Knethaken noch das Führen eines Gespräches ermöglichen.

Wie gefährlich sind Handrührgeräte?

Selbstverständlich unterliegen alle im Handel vertretenen Geräten umfangreichen Sicherheitstests, sie sind also in der Regel auch sicher gebaut. Die Grundausstattung der Geräte hat auch keine Messer, daher kann man auch Kinder damit arbeiten lassen, stets allerdings unter Aufsicht von Erwachsenen.
Wichtig: Niemals in laufende Rühr- oder Knetstäbe greifen!!
Sollte das Handrührgerät mit einem Passierstab ausgerüstet sein (hier sind rotierende Messer vorhanden), so steigt hier das Gefahrenpotential natürlicherweise an, daher auf keinen Fall Kinder damit arbeiten lassen. Im Handrührgerät Test kam es zu keinerlei Vorfällen.

Preise der Handrührgeräte aus dem Handrührgerät Test

Sehr einfache Modelle der Handrührgeräte sind bereits ab ca. 20 Euro zu haben. Diese sind aber nur dann zu empfehlen, wenn sie nur gelegentlich und nur kurz im Einsatz sind, da ihre Leistung meist sehr begrenzt ist und auch die Qualität häufig zu Wünschen übrig läßt. Im Preisbereich von 40 bis 70 Euro sind bereits sehr gute Geräte zu bekommen, hier muss die Kaufentscheidung vom Einsatzbereich des Gerätes bestimmt werden. Ist man beinahe Küchenprofi, so geht der Kauf sicher in Richtung eines Gerätes mit größerem Zubehör, z.B. Pürierstab und Universalzerkleinerer (ev. mit Mixbecher und Rührständer, d.h. schon fast kleine Küchenmaschinen). Modelle ab 70 bis weit über 100 Euro sind hier im Handel. Die Kaufentscheidung wird dabei auch vom Design (meist edlere Ausstattung) abhängen.
Die meistverkauften Handrührgeräte bewegen sich in einem Preisrahmen von 40 bis 90 Euro.

Zur Geschichte der Handrührgeräte

Die ersten mechanischen Handrührgeräte mit Kurbel gab es bereits Ende des 19. Jahrhunderts. Ein elektrisch betriebenes Gerät gab es seit 1908, dies kam nach ca. 10 Jahren in Amerika in größeren Mengen in den Vertrieb. In Deutschland setzten sich elektrische Handrührgeräte erst in den 60er Jahren durch, hergestellt von den Firmen Krups und Braun, die auch heute noch qualitativ gute Geräte für den Haushalt herstellen.

Welche Marke kaufen?

Der Handrührgerät Test zeigt, es gibt viele empfehlenswerte Marken. Fast alle Firmen bieten sowohl günstige Einstiegsmodelle wie auch hochwertige Geräte mit diversem Zubehör an. Im vorderen Segment liegt sicher einer der Pioniere von Handrührgeräten: Krups. Aber auch andere Firmen liefern durchaus empfehlenswerte Geräte, wie z.B. Bosch, Braun, WMF, Philips, AEG, Severin, Siemens u.a. - so der Handrührgerät Test.
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