Der Stabmixer Test

In der Küche werden sie gerne genutzt, denn sie erleichtern die Arbeit um einiges. Stabmixer gehören heute zu fast jeder Ausstattung dazu. Mit ihnen lassen sich Obst und Gemüse einfach zerkleinern, der Teig für einen Kuchen kann gerührt werden und auch die Soße erhält nach ein bisschen Schlagen die richtige Konsistenz. Doch reicht dies als Grund, um sich ein solches Gerät zuzulegen?
Der Stabmixer kann mehr als man auf den ersten Blick meinen mag. Im Laufe seiner Geschichte wurden viele verschiedene Aufsätze entwickelt, welche ihn in vielen Bereichen zu einem Allzwecktalent machen. Zwiebeln sind in Windeseile in kleinste Teile gehackt und auch das Dressing für einen Salat ist schnell zubereitet. Das aufwendige Hacken der Kräuter per Hand, übernimmt nun nämlich der Mixer. Natürlich lassen sich auch leckere Shakes durch einen Stabmixer Hersteller und die beliebten Smoothies sind derzeit im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde.
Neben all dem, kann natürlich auch ein einfacher Rührteig für den Kuchen gezaubert werden. Selbstgemachtes Eis lässt sich mit einem Stabmixer auf eine wunderbar cremige Konsistenz schlagen und selbst Tiefgekühltes muss sich der Kraft des Mixers am Ende beugen. Die Einsatzbereiche sind mehr als vielfältig und lassen sich noch um einige Punkte erweitern. In Großküchen ist das Gerät nicht mehr wegzudenken auch Sterneköche in edlen Restaurants schwören auf diese Technik. Die Anschaffung eines Stabmixers hängt dabei nicht einmal davon ab, wie viel man tatsächlich kocht. Es lassen sich immer Anwendungsbereiche finden, in denen der Mixer eine Bereicherung darstellen wird.

Stabmixer Test

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Stabmixer Test – Darauf sollte ein Testbericht eingehen.

Die verschiedenen Bauarten im Stabmixer Test

Im Stabmixer Test sollen Bauarten auf Herz und Nieren geprüft werden. Schließlich gibt es diese Geräte in den verschiedensten Variationen. In der Regel kann man Stabmixer grob in zwei Hauptkategorien einteilen. Zum einen gibt es die akkubetriebenen Modelle und zum anderen die, welche einen Netzanschluss benötigen. Doch welche der beiden Varianten ist die bessere Wahl?
In der Regel tendieren viele Köche dazu, sich mehr Freiheit an ihrem Arbeitsplatz zu schaffen. Daher greifen viele auf die Akku-Geräte zurück. Doch hier muss der Nutzer schon mit diversen Einschränkungen rechnen, denn die Leistung lässt oft sehr zu wünschen übrig oder die Batterie ist schnell verbraucht. Gerade wenn harte Aufgaben, wie das hacken von Tiefgekühltem auf einen warten, sollte man sich lieber für ein kabelgebundenes Gerät entscheiden. Dennoch mach die Akku-Mixer durchaus Sinn, denn im Stabmixer Test hat sich gezeigt, dass sie absolut ausreichend für das Anrühren eines Teiges oder das Herstellen anderer leichter Speisen sind. Ihre Leistung liegt meist im Bereich zwischen 300 und 500 Watt. Geräte mit Kabel kommen da schon etwas weiter. Hier kann die Leistung auch gerne einmal bei 800 Watt liegen, denn es gibt keinen Akku auf den man Rücksicht nehmen muss.

Vor- und Nachteile von Akku-Stabmixern aus dem Stabmixer Test

Vorteile von Akku-Geräten:

  • Hohe Flexibilität
  • Kein lästiges Kabelgewirr

Nachteile von Akku-Geräten:

  • Schwächere Leistung
  • Kurze Akkulaufzeit

Die Aufsätze: statisch oder wechselbar

Eines haben heute die meisten Geräte gemeinsam, ihre Aufsätze lassen sich nach Belieben austauschen. Dennoch kann man hier in eine Unterkategorie einsortieren, denn es gibt immer noch Varianten, welche nur ein Werkzeug mitbringen. Im Grunde macht dies aber nicht wirklich Sinn, denn man müsste sich mehrere Geräte für verschiedene Aufgaben anschaffen. Natürlich ist auch das Auswechseln der Aufsätze nicht ganz ohne, denn hier liegt eindeutig ein Verschleißteil vor. So kann es passieren, dass der Aufsatz irgendwann nicht mehr hält oder die Verbindung zur Antriebswelle des Motors genau an diesem Punkt einen Schaden erleidet. Dennoch sollte jeder immer auf ein Modell mit vielen Optionen setzen, denn die Hersteller geben in der Regel zwei Jahre Garantie auf die Geräte. Beim Wechseln der Aufsätze unbedingt sehr vorsichtig arbeiten, da man sich sehr leicht an den scharfen Messern schneiden kann – das ergab der Stabmixer Test.

Braucht man eine Halterung?

Ein Stabmixer ist in erster Linie ein Gerät, welches in der Hand gehalten wird. Dennoch gibt es auch hier Varianten, die mit einer Halterung für den stationären Betrieb daher kommen. Diese eignet sich besonders gut, wenn einmal etwas länger gemixt werden muss. Natürlich spart eine solche Vorrichtung auch eine Menge kraft. Ob ein Mixer in einer Halterung eingespannt werden kann, erfährt man eigentlich sofort in der Produktbeschreibung oder hier beim Lesen unserer Testberichte zu den einzelnen Modellen aus unserem Stabmixer Test. Die Hersteller liefern diese für gewöhnlich sofort mit, wenngleich es auch hier Ausnahmen gibt. So muss die Halterung dann separat erworben werden. Solche Geräte sind vom Preis her meist etwas höher angesiedelt. Ob man eine Halterung benötigt oder nicht, ist aber immer eine rein individuelle Entscheidung. Praktisch ist sie auf jeden Fall.

Welche Ausstattung sollte geboten werden?

Bei jedem Stabmixer sollte natürlich das obligatorische Messer nicht fehlen – so das Ergebnis aus dem Stabmixer Test. Aber die Bandbreite der Ausstattungen geht noch viel weiter. Ob Quirl oder Hackmesser, fast alles kann heute mit dem Stabmixer verbunden werden. Im großen Stabmixer Test haben wir recherchiert, welche Tools man wirklich braucht, und, worauf man auch getrost verzichten kann.
Im Stabmixer Test zeigte sich schnell, dass niemand auf die Messer verzichten kann. Auch ein separates Hackmesser, welches sich besonders gut für Kräuter eignet, sollte nicht fehlen. Ob man wirklich einen Quirl benötigt, ist die zweite Frage. Sicherlich geht es mit dem Stabmixer viel leichter als mit der Hand, allerdings fehlt auch ein bisschen das Fingerspitzengefühl. Sehr schön ist, dass die meisten Geräte mittlerweile auch über eine Mixschale verfügen. In dieser kann alles sofort in einem Arbeitsgang klein gehackt werden und muss nicht erst mühsam umgefüllt werden. Dabei sind diese auch noch sehr robust und halten selbst größeren Belastungen stand. In wieweit sich der Stabmixer zum Anrühren von Teig eignet, hängt ganz vom Mixstab ab. Gegenüber einem normalen Mixer verfügt das Gerät natürlich nur über einen Rührstab. Doch die Ergebnisse können sich dabei durchaus sehen lassen. Auch Knethaken lassen sich mit den Geräten verbinden.

Braucht man all dies aber wirklich?

Auch auf diese Frage wollen wir hier im Stabmixer Test eine Antwort geben.Eine Rundumausstattung ist niemals verkehrt, und sollte auch nicht fehlen. Ist diese gleich beim Gerät dabei, dann lohnt sich der Kauf auf jeden Fall. Ein separates Dazukaufen lohnt sich nur, wenn man die verschiedenen Aufsätze auch wirklich benötigt. Backt man ein bis zweimal im Jahr einen Kuchen, so kann sich ein Knet- und Rührstab durchaus lohnen, da man dann keine Handrührgerät bzw. keinen Handmixer kaufen muss. Bei der Leistung sollte der Mixer übrigens nicht unter 300 Watt liegen. Darunter kann das Gerät nicht wirklich das erfüllen, was man sich erhofft. Richtig gut sind die Maschinen dann, wenn sie bis zu 800 Watt liefern. Allerdings gehen diese Modelle auch gerne mal ein wenig ins Geld. Übrigens sollte man die Verbindungsstelle zwischen dem Mixer und den Aufsätzen immer gut reinigen. Hier entstehen die meisten Schäden durch die alltägliche Abnutzung.

Diese Qualitätsstandards muss ein Stabmixer erfüllen:

Ein Stabmixer Test wäre nicht komplett, wenn nicht auch die Qualität der Geräte betrachtet werden würde. Zum einem geht dabei natürlich um das verwendete Material. Hier hat man eigentlich nur die Wahl zwischen Plastik und Metall. Die Metallmodelle bestehen in der Regel aus rostfreiem Stahl oder aus Aluminium. Obwohl Aluminium sehr leicht ist, haben diese Geräte doch ein deutlich höheres Gewicht, als dies bei den Kunststoffverwandten der Fall ist. Dies macht das Handling natürlich schwieriger. Dafür kann man davon ausgehen, dass die Metall-Varianten eine sehr hohe Lebenserwartung haben. Der Kunststoff ist ggf. empfindlich gegen Brüche und kann bei zu hohen Temperaturen auch schon mal Brandspuren aufweisen.

Metall- oder Plastik?

Eines zeigte sich im Stabmixer Test ganz deutlich, die Haptik also das Gefühl in der Hand, wenn man mit dem Mixer arbeitet, ist bei den Kunststoffmodellen um einiges besser. Aufgrund ihres Gewichtes haben sie auch das bessere Handling.

Doch wie sieht es mit der Mixqualität aus?

Hier stehen sich alle Modelle in nichts nach, denn im eigentlichen Sinne entscheidet die Leistung darüber, wie gut die Maschine arbeitet. Ein Stabmixer sollte in jedem Fall über mehrere Stufen verfügen oder noch besser, stufenlos verstellbar sein.

Ein wesentlicher Punkt: die Lautstärke

Hier zieht sich ein roter Faden durch alle Modelltypen und Preisklassen. Einige Geräte haben eine ideale Lautstärke, während andere eher an eine Motorsäge erinnern. In der Regel kann man sich hier aber an folgende Faustformel halten: Der Mixer sollte in keinem Fall lauter sein als 60 dB, was etwa einem Fernseher auf Zimmerlautstärke entspricht. Die absolute Schmerzgrenze liegt bei 80 dB, was der Dauerbelastung an einer Hauptverkehrsstraße entspricht. Viele Geräte von Markenherstellern erwiesen sich im Stabmixer Test als sehr gut, was die Lautstärke angeht. Viele billige Varianten fielen hier allerdings durch.

Was bekommt man für sein Geld?

Oftmals hängt der Preis für einen Stabmixer eher vom Design und der Marke ab, als von der Leistung. Die Unternehmen investieren Unsummen in die Gestaltung des Aussehens. Dabei kann man beim Design eigentlich nicht meckern. Viele Geräte sehen nicht nur ansprechend aus, sondern liegen aufgrund ihrer Gestaltung auch perfekt in der Hand. Für ein gutes Gerät sollte man einen Preis von etwa 45 Euro einplanen. Etwa hier ist die unterste Grenze von dem angesetzt, was man noch als Qualität bezeichnen kann. Die Mixer in diesem Bereich liefern etwa 300 Watt an Leistung und sind von der Lautstärke her in einem angemessenen Rahmen, wenngleich auch einige Modelle aus der Reihe tanzen. Das Zubehör ist mit bis zu vier verschiedenen Teilen auch nicht zu verachten. Oftmals fehlen aber bestimmte Funktion, wie eine Auf- und Ab-Bewegung oder eine Aufhängung zum stationären Betrieb. Auch eine Mixschüssel muss oft zusätzlich erworben werden. Wer noch mehr will, der kann auch um die 75 Euro investieren, hier bekommt man dann fast alles geboten und bewegt sich bereits in den professionellen Bereich. Dort sind die Preise dann aber mit 100 oder weit mehr Euro angesiedelt.

Den Stabmixer richtig reinigen

Auch die Arbeit mit einem Stabmixer ist einmal beendet und er muss gesäubert werden. Doch geht dies leicht von der Hand oder muss man sich dabei sehr anstrengen? Im Stabmixer Test hat sich gezeigt, dass die Geräte aus Kunststoff einfach nur mit einem feuchten Tuch abgewischt werden müssen. An ihnen bleibt nichts haften und sie sind sehr schnell gereinigt. Besteht die Maschine aus Metall, so kann es manchmal zu unschönen Flecken kommen, welche sich nicht all zu leicht entfernen lassen. Auch Kalkablagerungen sind hier keine Seltenheit. Die Aufsätze können auch in den Geschirrspüler gegeben werden. Da mit den Aufsätzen auch heißes zubereitet werden kann, stellt die Spülmaschine somit kein Problem dar. Für eine adäquate Reinigung sollte, sofern möglich, das Messer entfernt werden. Im Stabmixer Test zeigt sich, dass ansonsten durchaus Reste zurückbleiben können.
Ein besonderes Problem stellen die Verbindungsstellen dar, das hat auch der Stabmixer Test 2015 ergeben. Denn an den Verbindungsstellen lagert sich häufig viel Schmutz ab, welcher nicht leicht zu entfernen ist. Auch Schimmel kann sich an diesen Punkten entwickeln. Daher sollte man bei sehr starker Verschmutzung die meisten Aufsätze einfach einweichen lassen, bevor man sie in den Geschirrspüler gibt. Hochpreisige Hersteller versehen ihre Mixer oft mit einer speziellen Dichtung, welche das Eindringen von Schmutz verhindert. Hier zeigt sich, dass hochwertige Geräte durchweg Ihr Daseinsberechtigung haben, da sie mit einem ganzheitlichen und durchdachten System aufwarten.

Ein Wort zur Technik aus dem Stabmixer Test

Über die minimale Leistung haben wir hier ja bereits gesprochen. Doch im Stabmixer Test soll es um noch weitere technische Details gehen.

Das Gehäuse

So wollen wir nochmals einen Blick auf das Gehäuse werfen. Wer hier Kunststoff anstatt Metall kauft, liegt gar nicht mal so falsch. Beim Gehäuse handelt es sich um Hartplastik, welches auch gerne Mal einem Sturz standhält.

Die Leistung

Bei der Leistung sind 300 Watt als Minium angesetzt, die Spanne kann sich aber auch bis zu einem Wert von 1200 Watt erstrecken. Hier muss jeder selbst entscheiden, wie viel Leistung er benötigt.

Die Umdrehungen

Stabmixer erreichen Umdrehungszahlen von 10.000 bis zu 20.000 Umdrehungen in der Minute. Je höher die Zahl, desto besser.

Akku- oder Netzbetrieb

In jedem Fall ist der Kauf von Akku-Geräten nur bedingt sinnvoll, wenn man nämlich nur wenige Arbeiten zu erledigen hat. Ansonsten sollte man immer auf die Kabel-Geräte zurückgreifen, da hier auch die Leistung um einiges höher ausfällt.

Die Geschwindigkeitsstufen

Bei den Geschwindigkeitsstufen sollten mindestens 3 vorhanden sein. Ideal für ein Gerät mit stufen währen um die acht, wobei eine stufenlose Regelung nur empfohlen werden kann. Der Mixbehälter sollte zudem mindestens einen Liter fassen.

Wie sieht es mit dem Preis aus?

Nun, hier hat man die Qual die Wahl. Man kann schon Modelle ab 29,99 Euro kaufen, wobei deren Leistung und Haltbarkeit allerdings eine andere Frage darstellt. Im Stabmixer Test konnte kein versagen nachgewiesen werden, wie dies allerdings im Dauerbetrieb ist, hängt von jedem einzelnen Gerät ab. Die teuersten Modelle liegen etwa um einen Preis von 299 Euro und noch mehr. Wer solche Mixer benötigt sei dahingestellt, denn die Bandbreite der Funktionen ist irgendwann erschöpft. Ein Unterschied zeigt sich hier nur bei dem verwendeten Material. Eine Empfehlung kann allerdings gegeben werden. Wer nicht zu viel investieren will, sollte im Bereich um die 70 bis 120 Euro kaufen.

Sind Stabmixer sicher?

Die Frage der Sicherheit soll an dieser Stelle auch noch behandelt werden- sonst wäre der Stabmixer Test nicht vollständig. In der Regel kann bei der Benutzung eines Stabmixers nichts passieren, sofern man nicht direkt in die Klinge greift. Besonders Kinder sollten hier Vorsicht walten lassen. Was die Elektrik angeht, so zeigt der Stabmixer Test, sind die Mixer durchaus sicher. Einen Kurzschluss muss man kaum befürchten, denn sie wurden speziell für den Einsatz in der Küche konstruiert. Wie bei allen anderen Geräten gilt auch hier, sollte ein Kabelbruch vorliegen, dann den Mixer niemals ans Netz anschließen.
Bei Akku-Modellen besteht das Risiko vor allem in den Akkus selbst. Wie auch bei Smartphones können diese überhitzen und so ihren Dienst versagen. Angst davor, dass ein Akku explodiert muss man aber nicht haben, den die meisten Geräte sind gegen derartige Vorkommnisse gesichert. Bei der Ladestation gilt das Gleiche, wie für die Mixer mit Kabel: Wenn ein Kabelbruch entdeckt wird, dass Ladegerät niemals an das Stromnetz anschließen.

Worauf beim Kauf achten?

Im Stabmixer Test wurde bisher eine Frage noch nicht beantwortet. Worauf muss der Kunde besonders Acht geben, wenn er sich einen Stabmixer zulegt. Auch im Stabmixer Test konnte hierauf keine eindeutige Antwort gefunden werden, da die Wahl des „Zauberstabs“ sehr stark vom nutzerverhalten abhängt. Vielmehr tragen einige Faktoren dazu bei, was einen guten Stabmixer ausmacht. Hier im Stabmixer Test haben wir zwei Kriterien gefunden, welche von besonderer Bedeutung sind. Zum einen muss die Leistung stimmen und zum anderen muss das Gerät handlich sein. Bei der Leistung auf die Wattzahl und auf die Angabe auf der Verpackung oder der Produktbeschreibung achten. Kommt der Stabmixer auch mit gefrorenem klar, so kann man bereits von guter Qualität sprechen.

Was macht den Preisunterschied aus?

Die Preise bei Stabmixern können gewaltig variieren. Doch warum ist dies so, wenn doch alle die gleiche Funktion erfüllen. Nun, hier entscheiden vor allem die Qualität und Langlebigkeit, das Design, die Funktionen und das Zubehör. Das Design sorgt dafür, dass die meisten Geräte durchaus edel erscheinen. Je mehr Aufwand in die Entwicklung gesteckt wurde, desto mehr trägt dieses Faktum zum Preis bei. Das Gleiche gilt auch für die Funktionen und die Anzahl der Stufen. Im Stabmixer Test haben wir festgestellt, dass der Preis u.a. umso höher liegt, je mehr Stufen das Gerät hat. Für eine stufenlose Regelung muss zum Teil schon etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden. Kommt dann noch ein umfangreiches Zubehör hinzu, erzielt ein solches Gerät einen Preis von ca. 100 bis 120 Euro. Dafür ist man dann aber auch wunschlos glücklich und rundherum bedient.

Geschichtliches zum Stabmixer

Was ist eigentlich ein Stabmixer und woher kommt er?

Als Stabmixer werden alle Geräte bezeichnet, welche mit einem Elektromotor versehen sind und eine entsprechende Leistung erbringen. Dabei erzeugen sie zwischen 10.000 und 20.000 Umdrehungen in der Minute und reichen zum Teil eine Leistung von 1200 Watt. Stabmixer werden in der Küche zum Pürieren, Zerkleinern und Mischen verwendet. Sie gehören zur Kategorie der Elektrogeräte.
Das Patent zu diesem Gerät wurde erstmals 1950 von Roger Perrinjaquet – einem Schweizer – angemeldet. Damals bezeichnete er seine Erfindung als „Tragbares Küchengerät“. Der Stabmixer wurde dann im Jahre 1953 von der Firma ESGE unter der Bezeichnung Zauberstab auf den Markt gebracht. Seit dem haben sich unzählige Modelle entwickelt, deren Funktionsumfang immer weiter vergrößert wurde.

Welche Marken sind empfehlenswert zu kaufen?

Der Stabmixer Test hat sich auch mit dieser Frage auseinandergesetzt und hat hier einige Marken aufgelistet, bei welchen sich ein Kauf wirklich lohnt. Etwas teurer aber von hervorragender Qualität sind die Geräte von AEG. Diese haben eine lange Lebensdauer und versprechen in allen Preisklassen ein gutes Ergebnis. Auch Bosch, Braun, Kenwood und Russel Hobbs stellen hervorragende Stabmixer her- ebenso die weiteren bekannten Hersteller Philips, Severin und Grundig, WMF und Siemens. Auch Tefal sei an dieser Stelle noch erwähnt. Die Stabmixer sind zwar etwas einfacher gestaltet, bieten aber ein gutes Arbeitsergebnis. Als absolute Top-Geräte müssen hier noch die Geräte von ESGE genannt werden- Ein Original bleibt eben ein Original!

Der ESGE Zauberstab - Das Original unter den Stabmixern

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